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SECURITY DATA newsletter

Ausgabe 01.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist so weit. Der Newsletter von SECURITY DATA erscheint wieder.

- Warum wollen wir uns die Arbeit machen?
- Was wollen wir erreichen?
- Wen wollen wir ansprechen?
- Warum wollen wir es anders machen?
- Wie häufig wird er erscheinen?

Unsere Fachkenntnisse über den Sicherheitsmarkt im Allgemeinen und neue Informationen über uns werden die Basis unseres Newsletters sein.

Wir möchten Sie in regelmäßigen Abständen über Neuerungen in der Sicherheitsbranche, über Märkte und Partnerfirmen informieren. Natürlich möchten wir auf diesem Weg auch Ihre Aufmerksamkeit auf uns lenken.

Auch wir erhalten etliche Informationen per E-Mail von verschiedensten Unternehmen, deren Brauchbarkeit in der Praxis dann aber leider sehr gering ist. Nicht nur deshalb ist es unser Ziel, Ihnen mit unserem Newsletter einen ausgeglichenen Mix aus eigenen Nachrichten und wirklich wichtigen Marktinformationen anzubieten.

Wir möchten Sie mit unserem Newsletter alle sechs Wochen, kurz und knapp informieren. Es würde uns sehr freuen wenn uns das gelingt. Selbstverständlich haben wir für Anregungen und Wünsche haben immer ein offenes Ohr.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Wolfgang Juhnke

Unsere erste Ausgabe
hat folgende Schwerpunkte

Begrüßung der ASSA-ABLOY-Vertreter durch die Geschäftsleitung der SECURITY DATA als erster BUSINESS Partner in Deutschland. Warum wir uns entschlossen haben diese Partnerschaft einzugehen.

Referenzbericht von der Heidelberger Druckmaschinen AG, verfasst durch Herrn Bernd Baum.

Informationen zum LEGIC Chip durch das Online-Magazin www.pcgameshardware.de

SECURITY DATA systeme

Zutrittskontrollsystem für die HDM AG

Im Geschäftsjahr 2005 hat das Unternehmen auf Basis des bestehenden Chip Ausweises eine weiteres Zutrittskontrollsystem zentral für alle Standorte eingeführt. Es wurde unter anderem das neue Verwaltungsgebäude (X - Haus), Produktionshallen und Fertigungsstätten und im Jahr 2009 die Niederlassung in Hamburg mit dieser Lösung ausgestattet.

Dezentrale Software ZK 2000SF unterstützt die neue Strategie, dezentrale Lösungen und Entscheidungen als Dienstleistung zentral aus Heidelberg zu pflegen und zu steuern. Jeder Nutzer kann seine Wünsche direkt an den Support stellen und diese werden entsprechend ein gepflegt. An jedem Standort wurden intelligente Kontroller dezentral installiert. Diese sind über das eigene HDM Netzt mit den zentralen Software verbunden.

Alle erforderlichen Sicherheitsdetails sind in diesen Kontrollern vom Typ TSG abgelegt. Die angeschlossenen Ausweisleser nehmen die Informationen aus dem HDM Chip Ausweis  und der Kontroller selektiert an Hand der abgespeicherten Daten, darf diese Person an diese Tür/Schranke/Drehkreuz eintreten, ist es die richtige Zeit und das entsprechende Datum. Sofern noch die weiteren Prüfungen erfolgreich erfolgt sind, wird der entsprechende Zugang gewährt.

Natürlich ist damit nicht alles getan! Das beste System kann nur dann funktionieren, wenn auch die mechanische und elektrische Verriegelung entsprechend in der vorgegebenen Zeit wieder wirkt. Falls nicht, dann laufen zeitnahe Informationen auf, so dass hier sich um die Unregelmäßigkeiten gekümmert werden kann. Alle erforderlichen Informationen werden im System abgespeichert und auch dokumentiert.

Das installierte System besticht durch seine flexible und sehr stabile Hardware. Ein weiterer Punkt für die Entscheidung war, dass das System offene Schnittstellen zu übergeordneten Systemen bietet, wie z. B. im Schulungszentrum. Hier werden laufend die Schulungsteilnehmer vom zentralen System der Teilnehmerdatei  für die Maßnahmen zeitlich  gespeichert. Jeder Teilnehmer hat einen Ausweis mit bar Code, so dass die Anmeldung und der Zugang hierrüber gesteuert wird.

Nach der Maßnahme ist dieser Ausweis automatisch gesperrt und so mit wertlos. Diese Kostengünstige Variante, bezogen auf den Ausweis, hat seinen Einsatz gerechtfertigt und wird von allen Teilnehmern gerne angenommen. In Hamburg wurde eine Niederlassung in 2009 eröffnet. Hier sind alle wichtigen Zugänge mit dem System abgesichert. Die Dateneingabe und Pflege erfolgt zentral über den Server aus Heidelberg. Erforderliche Veränderungen werden in Dienstleistung von der Supportabteilung  mühelos bearbeitet, so dass der Nutzer vor Ort zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort den Zugang erhält.

In Wiesloch wurde noch etwas Besonderes im Jahr 2007 eingeführt. Das Schlüsselmanagement, d.h. Ausgabe und Rücknahme von Schlüsseln. An der Pforte ist ein entsprechendes System installiert. Hier kann über den Systemausweis von HDM ein oder mehrere Schlüssel entnommen werden. Diese Berechtigungen werden im System  vorgehalten und anhand des Ausweises geprüft. Die elektronische Verriegelung garantiert nur dann die Ausgabe wenn eine positive Berechtigung besteht. 

Das System reagiert dann wenn die Zeit der Rückgabe überschritten ist. Es ist ein leichtes die entsprechende Person zu selektieren um die Rückholaktion zu starten. Dieses war am Anfang der Erfolg zum „Schlüssel“. Wie in jedem Unternehmen musste immer wieder hinter den Schlüsseln „nach telefoniert“ werden. Das war mühsam und  nicht sehr effizient. Nach kürzester Zeit hat sich das gesamte Schlüsselmanagement eingespielt und die jetzige Situation ist die, dass der Schlüssel zum richtigen Zeitpunkt an dem sicheren Ort zurück gebracht wird und für den Nächsten auch zur Verfügung steht.

Alle weiteren angedachten Lösungen werden sehr pragmatisch, organisatorisch und wirtschaftlich gemeinschaftlich angedacht und umgesetzt. Alle Nutzer haben die Zutrittskontrolle und das gelieferte Schlüsselmanagementsystem von Security Data angenommen. Des Weiteren ist die Supportabteilung der gern angesprochene Partner in Sachen Sicherheit.

Über das Unternehmen

Ein Technologieunternehmen und Partner der Printmedien-Industrie

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist mit ihren Bogen­offset-Druckmaschinen einer der international führenden Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie. Der Name Heidelberg steht weltweit für Spitzentechnologie, Topqualität und Kundennähe. Das Kerngeschäft des Technologie­konzerns umfasst die vollständige Prozess- und Wertschöpfungskette der Formatklassen 35 x 50 cm bis 121 x 162 cm im Bogenoffsetdruck.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg, Deutschland,  und Entwicklungs- und Produktions­standorten in sieben Ländern betreut mit rund 250 Vertriebs­niederlassungen weltweit rund 200.000 Kunden. Sämtliche Druckmaschinen von Heidelberg für den Weltmarkt werden am Standort Wiesloch-Walldorf unter strengen Qualitätsvorgaben hergestellt. Standardisierte Druckmaschinen für alle gängigen Formatklassen sowie Falzmaschinen für den chinesischen Markt fertigt Heidelberg in Qingpu bei Shanghai.

Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürsten-Anlage 52-60
D-69115 Heidelberg

Heidelberger Druckmaschinen
Vertrieb Deutschland GmbH
Region Nord
Hannoversche Straße 10
21079 Hamburg

www.heidelberg.com

SECURITY DATA intern

Zutrittskontrollsystem mit Zukunft

Zukunftsweisende Technik braucht leistungsstarke Partner. Mit Security Data hat die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik nun den ersten Vertriebspartner für OPENDO neo LAN an Bord.

Sehr geehrte Kunden der Security Data, wir freuen uns, mit Security Data den ersten Vertriebspartner für das zukunftsweisende Zutrittskontrollsystem OPENDO neo LAN begrüßen zu dürfen.

OPENDO neo LAN ist ein sofort einsetzbares, online gesteuertes System miteinander kommunizierender, autonomer Komponenten für zeitnahe und zentrale Verwaltung von Zutrittsberechtigungen.

Anders als bei Offline-Zutrittskontrollsystemen sind bei OPENDO neo LAN alle Komponenten direkt mit dem System verbunden. Kommuniziert wird über Ethernet und Internet unter Nutzung von RFID- und Aperio-Funktechnologien.
Die innovative Aperio-Technologie benötigt keine Verkabelung an den Türen. Zur Erweiterung des Systems müssen Türen und Schließsysteme nicht ausgetauscht oder extra verkabelt, sondern lediglich mit elektronischen Aperio-Schließzylindern oder -Beschlägen ergänzt werden.

Mit OPENDO neo LAN haben wir ein sicheres, wirtschaftliches und zukunftsstarkes Zutrittskontrollsystem auf den Markt gebracht. Mit den richtigen Partnern wie Security Data schaffen wir optimale Lösungen für alle individuellen Anforderungen und Gebäudesituationen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Juhnke und seinem Team viel Erfolg!

Stefan Fischbach
Geschäftsführer ASSA ABLOY Sicherheitstechnik

 

Der multifunktionale System-Ausweis

Die Hardware-System-Architektur

Über Assa Abloy

Die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH ist weltweit der kompetente Partner für mechanische und elektromechanische Sicherheitslösungen für Schutz, Sicherheit und Komfort im Gebäude. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter den traditionsreichen Marken IKON und effeff qualitativ hochwertige Produkte und vielseitige Systeme für den privaten, gewerblichen und öffentlichen Bereich.

ASSA ABLOY ist der weltweit führende Hersteller und Lieferant von Schließlösungen und Sicherheitssystemen, die den hohen Ansprüchen der Kunden an Sicherheit, Schutz und Benutzerfreundlichkeit gerecht werden. Mit über 32.000 Mitarbeitern erwirtschaftet die Gruppe einen Jahresumsatz von über 3,5 Milliarden Euro.

ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH
Bildstockstraße 20
D-72458 Albstadt
Tel. +49 7431 123-0
Fax +49 7431 123-2 40

www.assa-abloy.de
info@assaabloy.de

 

SECURITY DATA thema

Chaos Computer Club knack Sicherheitssystem des Hamburger Flughafens

Und wieder wurde eine große Sicherheitslücke durch Hacker des CCC aufgedeckt. Diesmal betrifft es das Zugangssystem für sicherheitsrelevante Bereiche des Flughafens Hamburg.

Das für sicherheitsrelevante Bereiche eingesetzte Zugangssystem des Schweizer Anbieters Legic, Legic Prime genannt, wurde nun mit relativ einfachen Mitteln vom Chaos Computer Club ausgehebelt.

Um in die gesicherten Bereiche zu gelangen nutzen die Angestellten des Flughafens Ausweiskarten mit integriertem RFID-Chip. Dieser wird an passenden Lesegeräte gehalten, welche per Funk die relevanten Daten des Chips abfragt und die Bereiche freigibt. Der CCC hat dieses System mit einem selbst gebauten RFID-Reader umgangen. Dieser kann auf kurze Distanz die Daten der Sicherheitskarten auslesen und diese dann bei Bedarf emulieren.

Laut dem Bericht des ARD-Magazins Kontraste kostete dieser selbstgebaute, programmierbare Reader nur rund 200 Euro. "Das System auszuhebeln ist einfach, was uns sehr überrascht hat, weil es als Sicherheitssystem vermarktet wird und sehr verbreitet ist. Wir waren schlicht schockiert, überhaupt keine Hürden zu finden, die wir hätten überwinden müssen," so Karsten Nohl vom CCC im Interview.

Quelle: www.pcgameshardware.de, 16.01.2010

Weitere Infomationen

Sicherheitslücke an Flughäfen durch ID-Chipkarten

SECURITY DATA by Wolfgang Juhnke

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Bis bald Ihr Wolfgang Juhnke

 

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